Bald schon wieder: Fahrradtour 2017 startet!

Schon wieder ist ein Jahr vorüber und ich stehe kurz vor der nächsten Fahrradtour. Diesmal allerdings komplett in Deutschland unterwegs.

Wir nehmen uns auch reichlich Zeit, denn es geht ja ums Entschleunigen!

😉

Wie jedes Jahr wird es auch einen Reiseblog geben und hier vorab schon mal die ungefähre Strecke:

Selbstverständlich gibt es wieder die einzelnen Tourabschnitte sowie am Ende die komplette Tour für alle interessierten.

Bleibt zu hoffen, dass das Wetter auch mitspielt!

Veröffentlicht unter Fahrradtour 2017 | Hinterlasse einen Kommentar

Dienstrad statt Dienstwagen – einige Überlegungen und Infos hierzu

Seit einiger Zeit (knapp 2 Jahre) hat der Gesetzgeber sog. Dienstfahrräder ebenso wie Dienstwagen steuertechnisch geregelt und dafür gesorgt, dass auch eine Entgeltumwandlung möglich ist.
Eine sehr interessante Möglichkeit, gerade auch für mich als Vielnutzer von öPNV, denn welches Fahrrad hier angeschafft wird ist völlig egal.

Der ACE (Automobilclub Europa) hat hierzu ein spannendes Projekt „Gute Wege“ gestartet und auch ein Infoblatt erarbeitet, der alle relevanten Informationen enthält.

Aber auch der ADFC (allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) bietet Informationsmaterial hierzu an, das es sich anzuschauen lohnt.

Zudem gibt es auch noch die Seite www.mein-dienstrad.de, die sowohl für ArbeitnehmerInnen, als auch für Arbeitgeber Informationen zum Handling enthält. Natürlich steht dahinter das Interesse einen Leasingvertrag zu verkaufen. Aber die Informationen sind gut.

Ich persönlich werde nun aktiv das Thema angehen und habe auch „mein“ Fahrrad gefunden, das optimal mit meiner Nutzung des öPNV zusammenpasst. Wer sich „mein“ Falt-E-Bike mal anschauen möchte, bitte sehr!

Bei meiner Recherche bin ich auch auf ein sehr interessantes E-Book gestoßen, das ich hier gerne kurz vorstellen möchte. Der Download ist kostenfrei!
Der Autor des E-Books, Tobias Neumann, hat mir dankenswerter Weise einen Text für meinen Blog zur Verfügung gestellt:

„Wer sollte sich ein E-Bike zulegen?
Im Allgemeinen ist ein Elektrofahrrad für jeden Interessierten geeignet, der sich auf komfortable Weise von einem Ort zum anderen fortbewegen möchte. Bei der Herstellung sowie der Vermarktung von Elektrobikes, Pedelecs, Elektro Moped und den weiteren Arten dieser Fortbewegungsmittel haben die Hersteller jedoch ihr Augenmerk auf ganz bestimmte Zielgruppen gelegt, die diese Art der Fortbewegung am ehesten nützen könnten.

In zahlreichen Berufsgruppen sind immer mehr Typen solcher Elektrofahrräder im Einsatz. Alle diese Berufsbereiche haben die Gemeinsamkeit, dass deren Beschäftigte jeden Tag zahlreiche unterschiedlich lange Strecken zurücklegen müssen. Ein E-Bike hat dabei den großen Vorteil, dass sich die Mitarbeiter dieser Berufsgruppen durch die Reduzierung der Anstrengung besser auf ihre Arbeit konzentrieren können. Dieser Vorteil wird beispielsweise bereits von den Polizisten, die nicht mit dem Auto, sondern mit ihrem Zweirad auf Streife fahren genutzt. Diesen Trend haben inzwischen auch einige Essenslieferanten erkannt und deshalb liefern sie das Essen unter anderem wegen dem stetigen Zeitdruck an ihre Kunden mit E-Scootern aus. Die Postboten in ländlichen Bereichen sind mittlerweile ebenfalls auf die Elektrofahrräder umgestiegen. Auch viele weitere Berufsgruppen haben die Vorteile, welche die Nutzung eines E-Bikes mit sich bringt, erkannt und sind bereits umgestiegen.

Wenn auch Sie am Kauf eines Elektrofahrrades interessiert sind oder vielleicht sogar als Unternehmer den Umstieg auf das mit vielen Vorteilen verbundene Elektrobike für sich und Ihre Mitarbeiter planen, ist Ihnen das Informationsportal www.fahrradexperten.com mit vielen interessanten und wichtigen Informationen sowie weiteren Tipps rund um das Thema Elektrofahrrad bei der Auswahl des für Sie passenden E-Bike Modells gerne behilflich.“

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die 5. und letzte Etappe der Fahrradtour 2016 von Fjordkroen nach Kopenhagen

Gestartet sind wir am letzten Tag der #Fahrradtour2016 direkt im Fjord, leider war das Wetter mal wieder nicht sonderlich gut, aber wenigstens trocken von oben.

Dieser Teil der Tour war mit der landschaftlich schönste Teil der Tour. Aber offensichtlich haben es die Dänen wirklich nicht so mit nem Kaffee zwischendurch oder einem Lokal für n Bierchen zwischendurch.Und auch heute haben wir uns wwieder nicht an den ursprünglichen Tour plan gehlaten, sondern sind der schöneren, statt der schnelleren Route gefolgt. Denn, auch wenn an den Schnellstraßen hier eigene Fahrrad Wege sind, so ist das Fahren auf diesen kein Genuss, wenn dich sehr knapp links die LKWs überholen und die Lautstärke ist auch nicht zu unterschätzen.

Stattdessen sind wir der Margaretenroute gefolgt, die durch herrliche Landschaften führt. Der Fahrrad weg Berlin – Kopenhagen hingegen ist meist eine dieser Schnellrouten, die aber keinen Schimmer erahnen lassen, welch landschaftliche Schönheit sich hier versteckt. Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal bei uns eine so schöne Blumenwiese gesehen habe oder gar so riesige Kleefelder, die ihren ganz eigenen Duft erzeugen. Auch das ein oder andere Schloss war mit auf unserer Route.

Schon am frühen Nachmittag erreichten wir Kopenhagen, DIE Fahrradhauptstadt Europas (zumindest wird das behauptet!). Hier gibt es eigenen „Fahrradautobahnen“, die ausschließlich für Radfahrer sind. Aber auch auf den anderen Rasieren in der Stadt verhalten sich alle so, als seien sie auf der Autobahn. Ich habe ja schon viele Radfahrer in Städten erlebt, aber in Kopenhagen geht der Punk ab. Auch hier verstopfen die vielen Autos die Straßen und umso besser, dass es die gut ausgebauten und breiten Fahrradwege gibt. Wenn du aber als Tourist im Pulg mit 60 oder 70 Radfahrern an der roten Ampel stehst und die schaltet auf Grün, dann ist das auch gewöhnungsbedürftig.

Um an unser Hotel zu gelangen müssten wir einmal quer durch die Stadt radeln und das auch noch mit dem Gepäck an den Rädern. Unser Hotel, eigentlich Rye’s Hotel, lag mitten im angesagten Viertel Osterbro. Schon bei der Buchung stand dabei, dass wir ein Gemeinschaftsbad/-WC hätten und bis zu deinen Zeitpunkt waren wir im Glauben, dass wir uns mit den 2 Zimmern dieses teilen würden. Aber das Hotel, verteilt auf die 1. Und 2. Etage in einem Wohnhaus ist eigentlich ein Wohnhaus mit eigenen Zimmern und zwei Bädern/WCs auf einer Etage. Dafür 120,-€ mit Frühstück zu verlangen mag auf den ersten Blick unverschämt sein, wenn man sich die Preise hier in Dänemark aber anschaut, dann war es echt ein Schnäppchen!

Im Pixie Restaurant haben wir dann hervorragend zu Abend gegessen, bevor wir uns in einer Sportsbar das EM Spiel Deutschland gegen Polen angeschaut haben. Die Kneipe war gut besucht und die Stimmung ausgelassen. Und auch wenn natürlich das Programm auf dänisch war, so hatten wir unseren  Spaß. Zum Abschluss dann auf dem Heimweg gönnen wir uns noch ein Bier in Sörens Bierbar mit sonderlich vielen Biergarten auf der Karte.

Die Hauptstadt der Meerjungfrau wollten wir uns dann am Freitagvormittag anschauen, denn gegen 14 Uhr soll es ja per Bahn in Richtung Heimat gehen.

Hier also das Tracking der Route vom letzten Etappentag: https://www.komoot.de/tour/t9812005?ref=atd

Veröffentlicht unter Allgemein, Fahrradtour 2016 | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Die 4. Etappe der Fahrradtour 2016 von Nykbing nach Fjordkroen

Was für ein schöner Etappentag!
Heute morgen konnten wir endlich mal ohne Ärmlinge und Beinlinge oder gar Regenklamotten losfahren. Und sogar der Wind hatte abgeflaut, sodass das Radeln echt ein Genuss war.
Allerdings haben wir uns gleich zu Beginn ein wenig verfahren und damit ein paar Kilometer mehr als notwendig auf die Uhr gebracht. Außerdem haben wir uns für die landschaftlich schönere, wenn auch etwas weitere Strecke entschieden. Und die Landschaft hier ist bei Sonnenschein noch um einiges schöner als im Regen.
Natürlich hatten wir auch wieder ne kurze Fahrt mit der Fähre im Programm und zur Freude aller eine dieser mega Brücken. Die heute war aber wegen einer Baustelle halbseitig gesperrt, sodass das Panorama leider ein wenig verbaut war.
Die Bilder zu den Tagen liefere ich übrigens noch nach, aber erst, wenn ich die Seiten mit ner anständigen Internetverbindung und einem PC bearbeiten kann.
Touristisch hat Dänemark noch einiges aufzuholen. Bisher haben wir immer bei unseren Touren ein kleines zweites Frühstück oder am Nachmittag ne Kaffeetasse eingelegt. Hier ist das einfach wegen mangelnder Infrastruktur nicht möglich. Aber wenigstens die Mittagspause haben wir heute mit einer fantastischen Aussicht auf nen Fjord begehen können.
Die letzten knapp 30km hatten es dann in sich, denn es war wie auf einer Berg- und Talbahn und der Wind frische dann auch wieder auf. Knappe fünf Kilometer vor unserem Ziel fanden wir dann doch noch ein gemütliches Kaffee im Hafen, aber nach einem Blick in die Karte gab es keinen Kaffee, sondern ein isotonisches Weizenbier (dunkel) von Erdinger! Nach den Carlsbergs und Tuborgs der letzten Tage auch nicht schlecht.
Absolut enttäuscht bin ich ja, was das Eis anbelangt. Da gibt es ja diese berühmte und auch teuere Eismarke, die man fast in jeder deutschen Innenstadt findet. Hier absolute Fehlanzeige! Leider!
Und zum Schluss kam es, wie es kommen musste, es fing an zu regnen! Auf den letzten paar Kilometern dann doch nochmal nass… Das muss doch echt nicht sein!
Übrigens, die Autofahrer hier sind echt gegenüber Radfahrern sehr zuvorkommend! Da könnten sich die deutschen Autofahrer mal ein Scheibchen abschneiden.
Im Hotel angekommen, das sehr idyllisch direkt an einem Fjord liegt, begann es auch sofort richtig stark zu regnen und bisher hat es auch noch nicht aufgehört. Die Wetteraussichten für den morgigen Tag sind ebenfalls geprägt von Regen und, ratet mal…. Wind! Genau!
Morgen soll es nach Kopenhagen gehen, also unser letzter „richtiger“ Radfahrtag. Und Freitag geht es ja dann schon wieder zurück nach Husum, aber das ist eine andere Geschichte….

Das ist der erste Teil der 4. Etappe: https://www.komoot.de/tour/9797605

Und das der zweite Teil: https://www.komoot.de/tour/9797606?ref=aau

Und wie immer die Karte mit dem ursprünglichen Plan:

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Fahrradtour 2016 | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die 3. Etappe der Fahrradtour 2016 von Rudkbing nach Nykbing

Heute müssten wir schon früh los, denn nach knapp 10km müssten wir von Langeland nach Lolland übersetzen und die Fähre geht stündlich. Da aber auf Lolland noch knapp 80km bis zu unserem Ziel zu fahren waren, wollten wir möglichst früh übersetzen. Normalerweise Berichte ich ja auch immer von unseren Unterkünften, aber auch letzte Nacht war das Hotel nicht berichtenswert und auch das Angebote Frühstück war nicht berauschend. Nur gut, dass der Wind (hatte ich den schon mal erwähnt? Davon haben sie hier reichlich!) etwas abgebaut ist, aber das Wetter noch immer nicht das beste ist. Knapp 15 Grad sind nicht schön auf dem Fahrrad. Also auch die Beinlinge an und dazu die lange Jacke. Bis zur Fähre sind es nur knapp 10km und dann erst einmal 45 Minuten im warmen sitzen. Auf Lolland in Tars ging es dann wieder an Land und rauf aufs Rad. Während wir die letzten Tage kaum Leute gesehen hatten, warenwaren jetzt umso mehr unterwegs und zwar mit ihrem Auto. Denn, auch wenn die Radwege hier gut ausgebaut sind, so ist es doch ziemlich nervig, wenn die Autos und vor allem die dicken LKW knapp an dir vorbeibrettern.

Also haben wir dann irgendwann entschieden, dass wir „umrouten“ und den geplanten Radweg verlassen, um eine schönere Strecke zu finden. Ein gutes hatte die Strecke an der Bundesstraße, wir haben so richtig in die Pedale getreten, um möglichst schnell diesen Abschnitt hinter uns zu bringen.

Natürlich fing es auch noch an zu regenen, allerdings nur ganz leicht, sodass die Regenjacke ausreichte und nicht die komplette Regenkombi angezogen werden musste. Aber immer dieser Wind, das zehrt echt an den Kräften!

Natürlich muss ich nicht erwähnen, dass wir unterwegs auch noch Proviant für die Mittagspause eingekauft hatten, damit wir uns stärken konten. Heute haben wir aber erst spät die Mittagspause eingeläutet, weil wir einfach mehr als die Hälfte schaffen wollten, bevor wir mit vollen Bäuchen wieder auf die Drahtesel steigen mussten. Unsere Wahl fiel auf Maribo, dort wollten wir endlich was futtern.
In der Stadt angekommen haben wir uns zwei Bänke auf dem Marktplatz gesichert und Brötchen, Wurst und Käse ausgepackt um zu essen. Und was gibt’s besseres als nach dem Essen noch n Kaffee? Also rüber zum Kiosk um welchen zu kaufen. Auf der Bank vor dem Kiosk sitzt ein Pärchen und ich denke so bei mir, die Frau da kenne ich doch? Aber das kann ja nicht sein, wen sollte ich hier kennen!?
Plötzlich sie zu mir „Holger?“ Da war es doch tatsächlich die Anke, die ne Zeit bei der NGG in Saarbrücken war und hier jetzt nen Ausflug hin gemacht hat, weil sie auf Fehmarn Urlaub macht! Unglaublich oder?! Die Welt ist ein Dorf!

Aber wir hatten ja noch knapp 30 km vor uns, sodass es nur ein kleines Schwätzchen war. Trotzdem schön!

Trotz des ständigen Gegenwindes lief es ziemlich gut und da wir wieder so n blödes Stück an einer Bundesstraße hatten, war Speedfahren angesagt.
Daher erreichten wir schon relativ früh unser Hotel in Nykobing Falster. Diesmal ein echtes Kleinod, das Hotel „Liselund“ ist ne echte Empfehlung (die einzige bisher) und leckeres lokales Bier haben sie auch! Und nach nem guten Essen (es gab mal wieder Fleisch – was für eine Überraschung !) und einigen Bierchen ginge dann früh ins Bett, denn auch morgen stehen knapp 80km auf dem Plan und laut Wettervorhersage soll es sogar sonnig werden

Es ist halt alles fremd hier, vor allem die Sprache…

Hier noch die Tour, allerdings aufgrund technischer Probleme ohne die ersten 10km. https://t.co/2sA8B8n2FS

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Fahrradtour 2016 | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Die 1. Etappe der Fahrradtour 2016 steht an…

… von Flensburg nach Solbjerggaard.
Naja, um ehrlich zu sein, sind wir etwas hinter Flensburg gestartet. Aber bevor ich in die Berichterstattung der Tour einsteige, muss ich erst noch von den Aufregung davor erzählen!
Am Samstag, dem 11. Juni 2016 sollten wir eigentlich früh morgens mit dem Auto in Richtung Husum, zu unserem Kumpel Frank starten, da wir von da aus dann am Sonntag nach Flensburg fahren wollten und in die Tour einsteigen wollten.
Allerdings hatte Uni die Woche bei der Urlaubsbeantragung verpeilt, sodass wir erst einmal drum bangten, dass er überhaupt mit konnte. Das sollte eigentlich bis früh morgens um 8 Uhr geklärt sein. Allerdings hatte just an diesem Morgen die Telekom einen Komplettausfall, sodass weder er, noch sein Chef erreichbar war, um dieses Unglück noch abzuwenden.
Gegen 9 Uhr war dann Jürgen bei mir und wir wollten alleine los, mit der Option, dass wir ggf. unterwegs nochmal umdrehen um Uli aufzusammeln. Kurz vor Kaiserslautern kam dann der lang ersehnte Anruf und alles war geklärt. Also sind wir wieder umgedreht und haben auf Uli gewartet.
Mit einiger Verspätung kamen wir dann endlich gegen 11.30 Uhr zu Hause los in Richtung Husum. Die Fahrt verlief optimal und ohne Störungen, sodass wir gegen 19.30 Uhr Husum erreichten, Dort noch schnell nen Happen essen und ein paar leckere Drinks, dann sollte es am nächsten Morgen los gehen.
Gut gefrühstückt und die Fahrräder gepackt hat uns dann Grietje kurz hinter der dänischen Grenze abgesetzt und wir sind los gefahren.
Dänemark ist gar nicht so flach wie man meinen könnte!
Entlang der Förde kamen wir auf den gut ausgebauten Fahrrad wegen schnell voran. Für Radfahrer ist Dänemark echt toll, da es selbst neben den Schnellstraße eigene Redete gibt, die die Orte gut miteinander vebinden. Allerdings ist es etwas leer auf den Straßen und es ist kaum etwas los in den Orten, die wir durchquerten, Natürlich haben wir bald ne Pause gemacht und erst einmal einen der berühmten dänischen Hot Dogs gefuttert. Muss man nicht unbedingt haben, gehört hier aber einfach dazu.
Nach kurzer Zeit erreichten wir die Düppelner Schanzen. Das ist ein Denkmal an den dänisch-deutschn Krieg und ist das Verdun Dänemarks. Es ist immer wieder schlimm zu sehen, was Kriege anrichten! Abscheulich!
Dann ging es weiter zur Fähre, denn in den nächsten Tagen steht ein wenig Inselhopping an, das nicht immer mit Brücken zu bewältigen ist.
Also knapp ne Stunde mit der Fähre rüber um dann wieder auf dem „Fahrradhighway“ an unseren Zielort Solbjerggaard zu kommen.
Hier haben wir ein schnuckeliges und für dänische Verhältnisse günstiges Bed and Breakfast Hostel gefunden. Ist n alter Bauernhof und erinnert doch sehr an ein typisch englisches Cottage.
Leider mussten wir noch knapp 5 Km zurücklegen, um im nächsten größeren Ort ein Restaurant zu finden. Nach dem Essen dann auch wieder 5 km mit dem Fahrrad zurück. Zum Glück gibt’s hier kostenloses WLAN, sodass wir, zwar auf dänisch, aber immerhin live, das Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der EM auf dem Tablet anschauen konnten.
Mit knapp 70 km in den Beinen geht’s jetzt schnell ins Bett, denn morgen ist ja auch noch…

https://www.komoot.de/tour/t9759025?ref=atd

Veröffentlicht unter Allgemein, Fahrradtour 2016 | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Die Fahrradtour 2016 ist geplant und steht kurz bevor…

Schon bald geht es wieder los mit unserer Fahrradtour. Diesmal in absolut unbekannte Gefilde, nach Dänemark. Dazu noch mit nem neuen Drahtesel, der bisher einen ziemlich robusten Eindruck macht.
So viel sei schon mal verraten, es geht von Flensburg nach Kopenhagen und mit dem Zug wieder zurück.
Alle Infos und selbstverständlich die Tourdaten folgen demnächst!
Ich hoffe, ihr seid genauso gespannt wie ich…

Bis bald euer

Holger

Veröffentlicht unter Allgemein, Fahrradtour 2016 | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar