Letzter Tourtag – Etappenziel Wurzen

Letzter Tourtag und wir starten bei absolut herrlichem Wetter entlang der Elbe. Der Elberadweg ist echt zu empfehlen!

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Tag vier, von Seifhennersdorf nach Dresden – mit Unterstützung der Bahn

Am vierten Tourtag mussten wir erst einmal den Plan ändern, denn eigentlich sollten wir Görlitz besuchen und ab da mit der Bahn wieder nach Dresden fahren. Das funktionierte nicht, da es keine vernünftige Zuganbindung gab, sodass wir kurzerhand die Route änderten und uns auf den Weg nach Bautzen machten, um dort dann einen Zug nach Dresden zu nehmen. Doch auch dieses Strecke bedeutetee, dass wir bis Bautzen 60km zurücklegen mussten,wovon die ersten 4G ebenfalls mit reichlich Anstiegen versehen waren. Zum Glück lange nicht wie am Tag vorher, denn der steckte nach wie vor in den Beinen.
In Bautzen angekommen bestiegen wir am Nachmittag den Zug nach  Dresden-Neustadt, denn unsere Unterkunft liegt knapp vor Meißen, also ungefähr 20km zu radeln.
Da der Weg entlang der Elbe ging soweit auch kein Problem, allerdings pfiff ein strammer Gegenwind durch das Elbtal, sodass die eigentlich flache Strecke auch ziemlich anstrengend war.
Nach knapp 82km kamen wir dann glücklich an unserem Hotel an.
Der fünfte Tourtag wird dann wieder etwas anspruchsvoller, denn wir müssen wieder raus aus dem Elbtal und das heißt Berge fahren. Aber dazu morgen mehr!

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Von Dresden nach Seifhennersdorf – mit nem Abstecher in die Tschechische Republik

Tag drei der Fahrradtour, Montag, 29.06.2015. Heute ging es von Dresden entlang der Elbe, flussaufwärts. Mehrfach mussten wir mit der Fähre übersetzen (man könnte fast meinen, die machen das, um n bisschen Geld in die Kasse zu bringen).
Die ersten 40km waren auch sehr angenehm zu fahren. Doch dann wollten wir eigentlich auf den Rübezahlradweg wechseln. Leider haben wir die Abfahrt verpasst und mussten uns, nach den Grenzübertritt in die Tschechische Republik einen neuen Weg suchen.
Das gelang zwar, allerdings nur suboptimal, denn unser neuer Weg führte uns über Viel befahrene Hauptstraßen oder über Nebenstraßen, die manchmal mit 15% Steigung oder auch Gefälle hart auf die Probe stellten. Landschaftlich gesehen ein sehr schöner Abstecher, konditionell betrachtet (zumindest für mich) eine absolute Zumutung.
Auch wenn es zum Ende hin eine sehr schöne Abfahrt gab, sind wir mehr bergauf, als bergab gefahren.

Die komplette Stecke stelle ich nachträglich zur Verfügung, da ich wegen technischer Probleme derzeit keinen Upload durchführen kann.
Da freut man sich auf den nächsten Tag, denn die Höhenmeter geht’s ja irgendwann auch wieder runter. Und der vierte Tour sollte wieder der Elbe verlaufen, aber dazu morgen mehr.

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Zweiter Tag der Fahrradtour – Von Waldheim nach Dresden

Gleich vorweg, heute war ein sehr schöner Tourtag. Das Wetter hat gepasst und die Strecke war auch sehr angenehm zu fahren.

Von unserer Ferienwohnung weg ging es erst einmal steil den Berghinunter nach Waldheim. Den Weg kannten wir ja schon vom gestrigen Abend, da wir runter und wieder rauf mussten um unser Abendessen einzunehmen.
Natürlich ging es auf der anderen Seite der Zschopau auch wieder den Berg hoch, doch das hielt sich in Grenzen.

Durch das Tal der Mulde führte uns unser Weg nach Döbeln und dort dann entlang der Triebisch bis nach Meißen.

Erst am Abend haben wir erfahren, dass es in Meißen einen Anschlag auf ein neues Asylbewerberheim gab. Das machte uns alle sehr betroffen.

In Meißen war dann der Einstig in den Elbe-Radweg, der sehr gut ausgebaut, aber auch sehr gut frequentiert ist.

Bei herrlichem Wetter erreichten wir schnell unser Etappenziel Dresden mit all den bekannten Bauten und Denkmälern.

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Alle Jahre wieder – gleiche Truppe – neue Strecke

Es ist mal wieder so weit, unserer Fahrradtour 2015 startet. In diesem Jahr wegen der späten Ferien mal wieder im Juni.

Startpunkt ist Leipzig und schon die Anreise nach Leipzig mit dem Zug war ein großer Spaß! Der IC von Mainz nach Leipzig hatte in jedem Wagen eine andere Klimazone, von heiß bis eiskalt, von Staubrocken bis schwül. Und auch die Mitfahrer trugen immer mal wieder zur Erheiterung bei.

In Leipzig angekommen war der erste Ritt nur sehr kurz, bis wir in unserem Hotel, dem Space-Hotel angekommen waren. Die Übernachtung war gut und günstig (57,-EUR inkl. Frühstück im DZ), auch wenn leider keine weiteren Lokale in direkter Nähe waren, sodass wir hungrig ins Bett mussten.
Die Tour begann dann am nächsten Tag schon relativ früh und mit einem Früstück, danach gings erst einmal zu ner historischen Stätte, dem Völkerschlachtdenkmal.

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Und hier auch mal ohne unsere Köpfe:
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Über den Leipzig-Elbe-Radweg führte uns dann unsere Route nach Grimma, wo wir sehr eindrücklich an die Gewalt der Natur erinnert wurden. Kaum vorstellbar, dass das Wasser so hoch gestanden hat!
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Entlang der Mulde ging es dann über Leisnig weiter nach Waldheim. In Leisnig legten wir wegen eines Regenschauers eine kleine Zwangspause wegen eines heftigen Regenschauers ein, den wir uns mit einem Besuch im Eiscafe versüßten.
Nach knapp 73 km kamen wir dann in Waldheim an, unserem Etappenziel. Unsere Ferienwohnung lag leider etwas außerhalb, weswegen wir dann zum Essen nochmal auf unsere Drahtesel steigen mussten und sehr gut im Ratskeller gegessen haben. Der Rückweg war allerdings umso schwerer, weil es ziemlich heftig den Berg hoch gin.
Die Beine und der Hintern taten dementsprechend weh. Morgen gehts dann weiter….

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5. Etappe: Von Mittelbergheim nach Straßburg und mit dem Zug bis fast nach Hause

Donnerstag, 03.07.2014
Heute ist der letzte Tag unserer Fahrradtour 2014. Nach einem guten Frühstück in unserem tollen Hotel in Mittelbergheim (da haben wir auch gestern Abend schon hervorragend gegessen!)

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Krönender Abschluss des Abendessens

ging es wieder auf den Radweg durch die Elsässer Weinstraße.
Auch heute begegneten uns ziemlich viele ältere Männer und Frauen, teilweise auf E-Bikes, aber durchaus auch ohne, die ebenfalls die Weinberge, aber in entgegengesetzter Richtung durchquerten.
Ein wenig wehmütig (ich nicht unbedingt) erklommen wir die letzte Steigung kurz vor Molsheim, denn ab Molsheim würden wir nur noch dem Kanal folgen, immer weiter in Richtung Straßburg.
Heute kamen zum ersten Mal die von Frank und Jürgen mitgeführten Isomatten zum Einsatz.

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Isomatten im Einsatz

In den letzten Jahren waren diese eigentlich unverzichtbarer Bestandteil der Touren, weil nach dem Mittagessen normalerweise auch ein Mittagsschläfchen gemacht wird. Die Fahrradtour hat ja auch Erholungswert! Da wir aber diesmal wegen der vielen Höhenmeter und wegen mir (da ich nun einmal die Steigungen sehr langsam erklommen habe) relativ viel Zeit brauchten um überhaupt unser Pensum zu schaffen, waren diese ausgedehnten Mittagspausen einfach ausgefallen!
Heute wurde sie nun endlich gemacht und es war eine Wohltat, denn wir wussten, es war kein Problem, die ca. 20 km, die noch bis Straßburg vor uns lagen mit einem flotten Reifen zu schaffen.
Die Fahrt am Kanal entlang nach Straßburg war ein wenig eintönig und obwohl ich kein Freund der Berge bin, so war der Ausblick da einfach grandios. Aber man kann nicht alles haben!
Gegen 15 Uhr rollten wir dann gemütlich nach Straßburg rein und schafften locker die Bahn nach Saarbrücken.
Der Plan für die Fahrradtour 2015 ist auch schon aufgestellt, aber dazu mehr im nächsten Jahr!
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich dann von Ottweiler aus eigentlich nach Hause fahren wollte. Aber mein freundlicher Busfahrer, mit dem ich normalerweise auf der Strecke unterwegs bin, hat mich mitgenommen und so konnte ich mir auch diese Kilometer noch sparen (was mir sehr gefallen hat!) 😉

Den Streckenplan werde ich in den nächsten Tage noch nachliefern, ebenso eine kleine Bildergalerie und wenn es klappt auch noch ein Video von einer Abfahrt. Aber jetzt erst einmal die Taschen auspacken und die Waschmaschine füttern.

GN8!

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4. Etappe: Von Guebwiller nach Mittelbergheim

Mittwoch, 02.07.2014
Die heutige, 4. Etappe sollte mit die schönste Etappe der Fahrradtour 2014 werden.
Die Übernachtung in Guebviller in den Gästezimmern von Mirelle und Pascal war ordentlich und das Frühstück sehr französisch, aber dafür sehr herzlich.
Das ¨Aufsatteln¨ fiel heute besonders schwer. Nicht nur, weil die gestrige Bergetappe in den Beinen steckte, sondern auch, weil mittlerweile der Hintern einige Reizsignale sendete.
Aber heute sollte ja das mit den Bergen Geschichte sein!
Wir folgten also der sehr gut ausgezeichneten Fahrradroute ¨Vin d` Alsace¨ und radelten bei herrlichem Wetter munter drauf los.
Der Fahrradweg führt mitten durch die elsässer Weinberge und durch schöne Dörfer. Natürlich muss die ein oder andere, Steigung bewältigt werden.
Aber alleine schon die Tatsache, dass uns Horden radelnder SeniorInnen entgegen kamen zeigte uns (insbesondere mir), sehr anstrengend kann das nicht sein! 😉
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In den Wiesen und am Himmel sind überall Störche zu sehen. Denen scheint es hier besonders gut zu gefallen. So auch auf dem Kirchturm dieses Städtchens.
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Insgesamt haben wir den heutigen Tag mit einigen Pausen locker gestaltet. So macht das radeln dann auch richtig Spaß!

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Mittagsvesper

In unserer letzten Übernachtungsstätte ngekommen hatten wir dann doch knapp 83 Kilometer in den Beinen. Aber sowohl die Streckenführung, als auch das tolle Wetter waren heute einfach super!

Da war auch nach den Essen eine Belohnung drin:
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Unser Hotel in Mittelbergheim:
http://www.raisindor-mittelbergheim.com/index.php/la-griffe-a-foin1

 

Da wir auch heute nicht diesem Routenvorschlag gefolgt sind, werde ich die gefahrene Route nachreichen.

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