Zweiter Tag der Fahrradtour – Von Waldheim nach Dresden

Gleich vorweg, heute war ein sehr schöner Tourtag. Das Wetter hat gepasst und die Strecke war auch sehr angenehm zu fahren.

Von unserer Ferienwohnung weg ging es erst einmal steil den Berghinunter nach Waldheim. Den Weg kannten wir ja schon vom gestrigen Abend, da wir runter und wieder rauf mussten um unser Abendessen einzunehmen.
Natürlich ging es auf der anderen Seite der Zschopau auch wieder den Berg hoch, doch das hielt sich in Grenzen.

Durch das Tal der Mulde führte uns unser Weg nach Döbeln und dort dann entlang der Triebisch bis nach Meißen.

Erst am Abend haben wir erfahren, dass es in Meißen einen Anschlag auf ein neues Asylbewerberheim gab. Das machte uns alle sehr betroffen.

In Meißen war dann der Einstig in den Elbe-Radweg, der sehr gut ausgebaut, aber auch sehr gut frequentiert ist.

Bei herrlichem Wetter erreichten wir schnell unser Etappenziel Dresden mit all den bekannten Bauten und Denkmälern.

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Alle Jahre wieder – gleiche Truppe – neue Strecke

Es ist mal wieder so weit, unserer Fahrradtour 2015 startet. In diesem Jahr wegen der späten Ferien mal wieder im Juni.

Startpunkt ist Leipzig und schon die Anreise nach Leipzig mit dem Zug war ein großer Spaß! Der IC von Mainz nach Leipzig hatte in jedem Wagen eine andere Klimazone, von heiß bis eiskalt, von Staubrocken bis schwül. Und auch die Mitfahrer trugen immer mal wieder zur Erheiterung bei.

In Leipzig angekommen war der erste Ritt nur sehr kurz, bis wir in unserem Hotel, dem Space-Hotel angekommen waren. Die Übernachtung war gut und günstig (57,-EUR inkl. Frühstück im DZ), auch wenn leider keine weiteren Lokale in direkter Nähe waren, sodass wir hungrig ins Bett mussten.
Die Tour begann dann am nächsten Tag schon relativ früh und mit einem Früstück, danach gings erst einmal zu ner historischen Stätte, dem Völkerschlachtdenkmal.

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Und hier auch mal ohne unsere Köpfe:
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Über den Leipzig-Elbe-Radweg führte uns dann unsere Route nach Grimma, wo wir sehr eindrücklich an die Gewalt der Natur erinnert wurden. Kaum vorstellbar, dass das Wasser so hoch gestanden hat!
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Entlang der Mulde ging es dann über Leisnig weiter nach Waldheim. In Leisnig legten wir wegen eines Regenschauers eine kleine Zwangspause wegen eines heftigen Regenschauers ein, den wir uns mit einem Besuch im Eiscafe versüßten.
Nach knapp 73 km kamen wir dann in Waldheim an, unserem Etappenziel. Unsere Ferienwohnung lag leider etwas außerhalb, weswegen wir dann zum Essen nochmal auf unsere Drahtesel steigen mussten und sehr gut im Ratskeller gegessen haben. Der Rückweg war allerdings umso schwerer, weil es ziemlich heftig den Berg hoch gin.
Die Beine und der Hintern taten dementsprechend weh. Morgen gehts dann weiter….

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5. Etappe: Von Mittelbergheim nach Straßburg und mit dem Zug bis fast nach Hause

Donnerstag, 03.07.2014
Heute ist der letzte Tag unserer Fahrradtour 2014. Nach einem guten Frühstück in unserem tollen Hotel in Mittelbergheim (da haben wir auch gestern Abend schon hervorragend gegessen!)

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Krönender Abschluss des Abendessens

ging es wieder auf den Radweg durch die Elsässer Weinstraße.
Auch heute begegneten uns ziemlich viele ältere Männer und Frauen, teilweise auf E-Bikes, aber durchaus auch ohne, die ebenfalls die Weinberge, aber in entgegengesetzter Richtung durchquerten.
Ein wenig wehmütig (ich nicht unbedingt) erklommen wir die letzte Steigung kurz vor Molsheim, denn ab Molsheim würden wir nur noch dem Kanal folgen, immer weiter in Richtung Straßburg.
Heute kamen zum ersten Mal die von Frank und Jürgen mitgeführten Isomatten zum Einsatz.

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Isomatten im Einsatz

In den letzten Jahren waren diese eigentlich unverzichtbarer Bestandteil der Touren, weil nach dem Mittagessen normalerweise auch ein Mittagsschläfchen gemacht wird. Die Fahrradtour hat ja auch Erholungswert! Da wir aber diesmal wegen der vielen Höhenmeter und wegen mir (da ich nun einmal die Steigungen sehr langsam erklommen habe) relativ viel Zeit brauchten um überhaupt unser Pensum zu schaffen, waren diese ausgedehnten Mittagspausen einfach ausgefallen!
Heute wurde sie nun endlich gemacht und es war eine Wohltat, denn wir wussten, es war kein Problem, die ca. 20 km, die noch bis Straßburg vor uns lagen mit einem flotten Reifen zu schaffen.
Die Fahrt am Kanal entlang nach Straßburg war ein wenig eintönig und obwohl ich kein Freund der Berge bin, so war der Ausblick da einfach grandios. Aber man kann nicht alles haben!
Gegen 15 Uhr rollten wir dann gemütlich nach Straßburg rein und schafften locker die Bahn nach Saarbrücken.
Der Plan für die Fahrradtour 2015 ist auch schon aufgestellt, aber dazu mehr im nächsten Jahr!
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich dann von Ottweiler aus eigentlich nach Hause fahren wollte. Aber mein freundlicher Busfahrer, mit dem ich normalerweise auf der Strecke unterwegs bin, hat mich mitgenommen und so konnte ich mir auch diese Kilometer noch sparen (was mir sehr gefallen hat!) 😉

Den Streckenplan werde ich in den nächsten Tage noch nachliefern, ebenso eine kleine Bildergalerie und wenn es klappt auch noch ein Video von einer Abfahrt. Aber jetzt erst einmal die Taschen auspacken und die Waschmaschine füttern.

GN8!

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4. Etappe: Von Guebwiller nach Mittelbergheim

Mittwoch, 02.07.2014
Die heutige, 4. Etappe sollte mit die schönste Etappe der Fahrradtour 2014 werden.
Die Übernachtung in Guebviller in den Gästezimmern von Mirelle und Pascal war ordentlich und das Frühstück sehr französisch, aber dafür sehr herzlich.
Das ¨Aufsatteln¨ fiel heute besonders schwer. Nicht nur, weil die gestrige Bergetappe in den Beinen steckte, sondern auch, weil mittlerweile der Hintern einige Reizsignale sendete.
Aber heute sollte ja das mit den Bergen Geschichte sein!
Wir folgten also der sehr gut ausgezeichneten Fahrradroute ¨Vin d` Alsace¨ und radelten bei herrlichem Wetter munter drauf los.
Der Fahrradweg führt mitten durch die elsässer Weinberge und durch schöne Dörfer. Natürlich muss die ein oder andere, Steigung bewältigt werden.
Aber alleine schon die Tatsache, dass uns Horden radelnder SeniorInnen entgegen kamen zeigte uns (insbesondere mir), sehr anstrengend kann das nicht sein! 😉
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In den Wiesen und am Himmel sind überall Störche zu sehen. Denen scheint es hier besonders gut zu gefallen. So auch auf dem Kirchturm dieses Städtchens.
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Insgesamt haben wir den heutigen Tag mit einigen Pausen locker gestaltet. So macht das radeln dann auch richtig Spaß!

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Mittagsvesper

In unserer letzten Übernachtungsstätte ngekommen hatten wir dann doch knapp 83 Kilometer in den Beinen. Aber sowohl die Streckenführung, als auch das tolle Wetter waren heute einfach super!

Da war auch nach den Essen eine Belohnung drin:
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Unser Hotel in Mittelbergheim:
http://www.raisindor-mittelbergheim.com/index.php/la-griffe-a-foin1

 

Da wir auch heute nicht diesem Routenvorschlag gefolgt sind, werde ich die gefahrene Route nachreichen.

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3. Etappe: Von Sainte Marie aux Mines nach Guebwiller

Dienstag, 01.07.2014
Nach einem super Essen und einigen Mineralgetränken und einer zu kurzen Nacht (natürlich haben wir uns das WM Spiel der Deutschen angeschaut), gab es ein super Frühstück auf dem Bauernhof. Mit Wurst aus eigener Herstellung und leckerem Kaffee konnten wir uns auf den langen Tag in den Vogesen einstimmen.

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Übrigens wird in knapp 2 Wochen die Tour de France ebenfalls teilweise auf unserer Strecke unterwegs sein:

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Nachdem wir mit dem Herbergsvater unsere Route durchgesprochen hatten, bestiegen wir unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg. Dieser sollte uns die nächsten 2 Stunden stetig bergauf führen Anfangs über eine Schotterpiste, denn wir wollten nicht auf die am Vortag mühsam erkämpfen Höhenmeter verzichten, dann weiter auf der Straße zum Col du Bonhomme

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und von da aus weiter auf der Route des Crétes, vorbei am Lac Vert zum Col de la Schlucht, über den Markstein um den Lac de la Lauch
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bis an den Fuß des Grande Ballon, den wir dann aber nicht mehr befuhren. Auch wenn es „nur“ noch knapp 10 km bis zum Grande Ballon waren, aber ich war einfach zu fertig!
Das war meine erste und vermutlich auch letzte Erfahrung mit dem Fahrrad in einem Mittelgebirge. „Wenn wir erst mal auf der Route des Crétes sind, dann ist das kein Problem mehr!“ Hieß es bei der Vorbereitung. Allerdings hat mir niemand gesagt, was es heißt, sich mit meinem Gewicht und dem Gepäck am Fahrrad (auch wenn es diesmal nur 2 Satteltaschen sind), auf über 1220 Meter ü.n.N. hinauf zu schaffen! Und die „kleinen“ Steigungen, die dann immer mal wieder kamen, haben mich zum Teil einfach überfordert. Klar, es ging immer mal wieder einige Meter hinunter, aber nur, um kurz darauf noch höher und steiler wieder hinauf zu fahren zu müssen! Eine Quälerei sag ich euch! Heute war ich nur einmal nass geschwitzt und zwar so richtig nass und zwar den ganzen Tag!
Noch was zum Wetter! Der Tag begann super sonnig und wir befürchteten schon, dass unser Sonnencreme nicht ausreichen würde,  aber auf knapp 1230 m ü.n.N weht ein frische, teilweise sogar kalter Wind, sodass ich ständig beim bergauf fahren die Jacke ausziehen und sobald es wieder hinunter ging, selbige wieder anziehen musste.

Immer wieder gab es Abschnitte, die ich nur schiebend hinauf kam. Es ging nix mehr!
Natürlich gab es auch immer wieder Pausen, in denen wir uns mit regionaltypischen Getränken bei Laune hielten:

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Diablo Menthe – natürlich ohne Alkohol!

Die Aussicht war fantastisch und es gab auch immer wieder Kraft, von den vielen Rennradfahrern begrüßt oder hier und da auch angefeuert zu werden. Trotzdem war es eine Quälerei!
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Die letzten 15 km auf der Route des Crétes fuhr ich dann unter Schmerzen im rechten Oberschenkel und konnte am Berg keinen Druck mehr auf die Pedalen bringen – echt ätzend!
Doch dann erwartete uns eine Abfahrt über 20 km die wahnsinnig Spaß bereitete! Allerdings musste ich mir erstmal einmal ein trockenes Radtrikot und eine Regenjacke anziehen, da es mittlerweile ziemlich kühl geworden war. Mit fast 70 km/h schossen wir dann den Berg hinunter! Da war ich froh, dass ich neue Bremsbeläge aufgezogen hatte, das kann ich euch sagen. Die letzten paar Kilometer zu unserem Gästezimmer waren dann ein Klacks, da es stetig bergab ging und wir mit einer angenehmen Geschwindigkeit schnell unser Ziel erreichten. Hier unten im Tal war es angenehm warm und endlich fror ich auch nicht mehr.
Insgesamt hatten wir heute 84 km und 1300 Höhenmeter bewältigt!
Ich bin schon stolz drauf, auch wenn ich nicht jeden Kilometer im Sattel saß.

Unsere Auberge in Guebwiller: http://www.chambre-hotes-guebwiller.fr/index.html

Und das hier war die geplante Route:

Wie immer wird die konkret gefahrene Route nachgereicht!

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2. Etappe: Von Abreschviller nach Sainte Marie aux Mines

Montag, 30.06.2014
Heute stand die 2. Etappe von Abreschviller nach Saint Marie aux Mines an. Schon beim Frühstück war klar, dass wir uns nicht an meinen Plan halten würden, da die Strecke zwar die kürzeste ist, aber wegen der heftigen Höhenmeter einfach nicht machbar.
So haben wir uns, nach deinem sehr klassischen französischen Frühstück auf den Weg zum Donon gemacht.
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Der roten Saar folgend war der Aufstieg zum Donon (ca. 800m) zwar immer noch ziemlich anstrengend, aber gut zu fahren.
Leider fing es unterwegs immer wieder leicht zu regnen an, sodass wir, oben angekommen ziemlich nass waren (also zumindest ich), aber nicht nur vom Regen.
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Natürlich haben wir unterwegs auch noch die Saarquelle fotografiert. Kaum zu glauben, dass das die Saar wird!
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Bevor wir die knapp 12 km Abfahrt genießen können, war aber erst einmal einpacken angesagt. Hier oben waren es etwa 12 Grad, sodass die Ärmlinge und Beinlinge und dazu die Windjacke zum Einsatz kamen.

In Schirmeck ging es dann über den Col de Steige (ca. 600 m) über eine wunderschöne Abfahrt zu einer alten Bahntrasse in Richtung unseres Zielortes. Auch wenn die letzten ca. 15 km über die ehemalige Bahntrasse stetig bergauf gingen, waren sie sehr gut zu fahren und auch landschaftlich sehr schön.
In Sainte Marie aux Mines angekommen wartete dann aber noch eine böse Überraschung auf uns. Unser Hotel, eine „Ferme Auberge“, lag laut Wegbeschreibung ungefähr 4,5 km außerhalb des Ortes. Was nicht in der Wegbeschreibung stand, war die Tatsache, dass diese 4,5 km ungefähr 200 Höhenmeter ausmachten. Also mussten wir, nach den knapp 80 km, die wir schon mit reichlich Bergen in den Beinen hatten, nochmals einen Aufstieg in Angriff nehmen. Ich war so fertig und die Straße so steil, dass ich die letzten 1,5 km nur noch schiebend mein Fahrrad bewegen konnte. Doch auch meine Mitreisenden mussten einige Male absteigen und schieben. Die Aussicht und auch die Unterkunft haben uns dann ein wenig für die Mühen entschädigt.

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Unsere Aussicht

Diese tolle Ferme Auberge findet man auch im Netz:
http://chalet-pierre.wifeo.com/

Die tatsächliche Routenführung wird nachgeliefert!

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Anreise und 1. Etappe

Sonntag, 29.06.2014, eigentlich wollte ich schon früh morgens meinen Drahtesel in Dörrenbach besteigen, um nach Ottweiler zum Bahnhof zu fahren. Doch aufgrund des echt miesen Wetters und des heftigen Regens, habe ich mich mit dem Auto zum Bahnhof bringen lassen. Die Kilometer hatte ich schon mal gespart. Von Ottweiler aus ging es dann mit dem Zug nach Saarbrücken und den Rest der Tourtruppe zu treffen.

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Dieses Jahr hatte ich es endlich mal geschafft, dass ich mit nur zwei Satteltaschen auskam. Da wir ja einige Höhenmeter schaffen wollen ist Gewichtsreduktion das A und O!

Mit der Saarbahn fuhren wir dann gemütlich nach Saargemünd, denn der Radweg ist nicht sonderlich schön und wir wollten uns die Kraft sparen für die 1. Etappe, die rund 88 Kilometer von Saargemünd nach Abreschviller führen sollte. Glücklicherweise spielte dann auch das Wetter einigermaßen mit und wir blieben trocken.
In Saargemünd ging es zum Saar-Kohle-Kanal und wir konnten trotz des teilweise heftigen Gegenwinds gut voran kommen.
Trotzdem blieb das Gefühl, ständig bergauf zu fahren (was ja auch so ist), aber dieses Gefühl wurde durch den Gegenwind noch verstärkt.
Kurz vor Mittersheim erwischte uns dann doch noch ein Regenschauer, den wir aber locker unter einer Brücke abwarten konnten.
In Mittersher kehrten wir dann zu nem Café aux lait ein und gönnten uns ne Pause.

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Nach Mittersheim erwartete uns dann noch eine Überraschung! Die Landschaft ist ja wunderschön und es mach echt Spaß den Kanal entlang zu radeln und die Seenlandschaft zu genießen, aber diese Kanalüberquerung war dann doch sehr heftig!

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Wir hatten die grandiose Idee, den Weg abzukürzen und nicht wie unten im Plan verzeichnet zu fahren, sondern einfach ein Stück auf der Route National. Fahrtechnisch war das auch kein Problem, aber die ersten Hügel der Vogesen machten sich bemerkbar und das, nachdem wir schon über 60 km in den Beinen hatten. Besonders ich hatte zu kämpfen!
Weiter nach dem Routenplan!

Die letzten ca. 10 km folgten wir, nach einer kurzen Einkehr in einem Gasthaus zur Auffrischung des Mineralienhaushaltes, wieder dem Radweg entlang der Saar nach Abreschviller. Hier hatten wir zwei Zimmer im Gasthof ¨Les Cigognes¨ gebucht.
Der Gasthof macht einen guten, wenn auch leicht abgewohnten Eindruck, ist aber auch das einzige Haus am Platz.
Nach einer heißen Dusche und einem wirklich guten Essen gings früh ins Bett, denn die erste Bergetappe steht an!

Und hier ist auch die Route, die wir tatsächlich gefahren sind:
(wird nachgereicht! )

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Der Plan ist gemacht und mir tut jetzt schon alles weh! ;-)

Jammern auf hohem Niveau!
Und
Ja, ich hab es mir selbst so ausgesucht!

Aber hey, schaut euch die Tour an und ihr werdet verstehen warum ich das sage. Klar, wenn wir alle Etappen gefahren sind, dann bin ich stolz und froh, aber bis dahin…

Ich werde in den knapp 2 Wochen bis zur Tour noch ein paar Infos zu unserer Strecke zusammenstellen, damit ihr mal die Schönheit dieses Landstriches erfahrt.
Wie versprochen, hier unsere Fahrradtour 2014 (zumindest der Plan!):

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Und bald schon geht es wieder los….

…diesmal schon vor den Sommerferien, weil die so lange dauern.

Vom 29.06. bis zum 03.07.2014 führt uns unsere Fahrradtour diesmal durch die Vogesen.
Ich glaube, für mich wird es die „Tour der Schmerzen“ werden, denn ich habe bisher so gut wie kein Fahrrad unterm Hintern gehabt.
Aber da ich ja dieses Jahr mit verantwortlich war für die Auswahl der Route darf ich mich nicht beschweren.

Ich hoffe, wir haben gutes Wetter, wenn wir den Donon hinauf (fahren (oder schieben ^^) und ebenso wenn es wieder hinunter geht. Deswegen habe ich mir extra ein paar neue Bremsbeläge zugelegt! Und auch der Aufstieg zur „Route des Crêtes“ dürfte nicht ganz ohne sein. Dafür erwarten uns auch wunderschöne Landschaften und herrliche Abfahrten!

Der Rückweg wird uns dann über die „Route des Vins d’Alsace“ bis nach Straßburg führen, von wo aus wir dann mit dem Zug wieder nach Hause fahren.

Natürlich werde ichmit Bildern und Berichten die Tour begleiten und hier täglich einstellen (sofern das möglich ist). Ich freue mich, wenn ihr mich/uns auf unserer Toru hier begleiten wollt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Ach übrigens wird es auch Kartenmaterial und Links zu den Übernachtungsmöglichkeiten  usw. geben, für alle, die auch einmal Lust verspüren die Tour nachzufahren.

🙂

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Bildergalerie Fahrradtour 2013

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